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Artikel und Beiträge über Yoga in Medizin und Psychologie

Ich bin sehr an Meinungen, Kommentaren und Anregungen interessiert. Sie können mir gerne eine Mail schreiben (info@yogatherapie-bilsing.de).

In Verbindung bleiben- Yoga zu Hause

Veröffentlicht am 30.03.2020

Ich möchte Sie zu einer kurzen Yoga-Auszeit einladen. Zwanzig Minuten Yoga wird Ihnen sicherlich guttun und helfen, sich danach wieder gut um das kümmern zu können, was Ihnen wichtig ist und worauf Sie im Moment, während der Corona-Pandemie, Einfluss haben.

Sie können einfach meinen Anweisungen über die Sprachdatei folgen und zur Unterstützung den Strichmännchen-Übungsplan anschauen.

 

Folgendes sollte Sie beherzigen:

Üben Sie schmerzfrei!

Ich habe einfache Bewegungsabläufe ausgesucht. Trotzdem kann es sein, dass etwas für Sie nicht passend ist.  

Achten Sie auf sich.

 

Ich habe als Ansprache "Euch" und "Ihr" gewählt. Vielleicht kann so die Vorstellung entstehen, in einer vertrauten Gruppe zu üben.

Die Hände stehen im Fokus der Aufmerksamkeit dieses Yogaübungsplans. Ich hoffe und wünsche, dass es dabei hilft, die oft automatischen Bewegungen zum Gesicht rechtzeitig zu bemerken und zu reduzieren.

 

Link zur Sprachdatei

http://yogatherapie-bilsing.de/data/documents/Meine-Aufnahme-4.m4a

 

 

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Es wird immer besser! Yoga in der medizinischen Forschung

Veröffentlicht am 30.01.2020

Es gibt viele Studien über die gesundheitliche Wirkung des Yoga. Beim  Stichwort „yoga“ oder „yoga-therapy“  werden in der medizinischen Datenbank pubmed 5335 Studien angezeigt.  2331 wurden in den letzten fünf Jahren und 3880 in den letzten zehn Jahren veröffentlicht. Die Behandlungseffekte des Yoga bei  Stress, bei posttraumatischen Belastungsstörungen, bei Angsterkrankungen, Übergewicht, kardiovaskulären Erkrankungen, bei Bluthochdruck, bei chronischen Schmerzsyndromen, einschließlich Arthritis, bei Kopfschmerzen, Migräne, Kreuzschmerzen, bei Autoimmunerkrankungen wie der Multiplen Sklerose, bei Asthma, Diabetes mellitus, HIV, Brustkrebs, altersbedingten Problemen, bei Gleichgewichtsstörungen, Osteoporose, Parkinson, Restless legs und bei Depressionen wurden in Studien gemessen. Das wissenschaftliche Interesse ist stark gewachsen. Ist Yogatherapie in der Medizin angekommen?

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Mit Yoga achtsam werden

Veröffentlicht am 21.01.2020

Achtsam im Augenblick sein mit einer offenen, neugierigen, nicht wertenden inneren Haltung, wird heute zur Stressbewältigung empfohlen. Es gibt wohl zu diesem Thema keinen Beitrag mehr, in dem nicht die positiven Effekte von mehr Achtsamkeit im Alltag betont werden. Doch es hört sich einfacher an, als es ist. Sich in Gedanken verlieren, ist nicht gemeint.

Es gibt ganz unterschiedliche Wege zum Kultivieren von Achtsamkeit. Gemeinsam ist vielen Übungen die geistige Ausrichtung auf etwas. Im Vini-Yoga können Körper- und Atemübungen, Bewegungsfolgen  oder ein individuell ausgesuchtes Meditationsobjekt Anker für die Aufmerksamkeit bei gedanklichen Abschweifungen sein. Vini- Yoga mit seiner Vielfalt an ganz unterschiedlichen Übungen ist gut geeignet, um über individuelle Zugänge, Achtsamkeit zu entwickeln. Nimmt man sich regelmäßig etwas  Zeit dafür, kann es zu mehr Achtsamkeit im Alltag kommen.

 

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Yogatherapie Konferenz im März 2020

Veröffentlicht am 03.12.2019

Die nächste Yogatherapie- Konferenz findet am 7. und 8. März 2020 in Kassel statt. Sie wird von der Deutschen Gesellschaft für Yogatherapie (DeGYT ) ausgerichtet. Hier der Link zum Programm.  https://www.degyt.de/#

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Yoga kann bei Depressionen und Angsterkrankungen helfen

Veröffentlicht am 26.09.2019

Wirksamkeit von körperorientiertem Yoga bei psychischen StörungenWirksamkeit von körperorientiertem Yoga bei psychischen StörungenYoga kann bei Depressionen und Angsterkrankungen helfen. „Körperorientiertes Yoga mit den zentralen Bestandteilen Asanas und Pranayama stellt einen vielversprechenden komplementären Ansatz in der Behandlung psychischer Störungen dar“ ist das Fazit einer umfangreichen Meta-Studie im  Deutschen Ärzteblatt (12/2016). Hier der Link zum Artikel:

 

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Yoga als Medizin? Chronischer Stress und gesundheitliche Folgen

Veröffentlicht am 19.09.2019

Viele Menschen fühlen sich ausgebrannt. Stress und Burnout stehen im Zusammenhang mit hohen Belastungen in der Arbeits-und Lebenswelt. Zu hohe Anforderungen und Erwartungen, ob von außen gefordert oder an sich selbst gerichtet, gehören zu den Ursachen.

Wird die körperliche Stressreaktion zu oft oder langanhaltend aktiviert,  führt das  zu einer Störung der Stressregulation im vegetativen Nervensystem mit körperlichen und psychischen Folgen. Der Organismus ist in einem anhaltenden Überforderungszustand. Die Überaktivität des Sympathikus durch Dauerstress kann je nach Veranlagung zu einer Über-oder Unterfunktion im vegetativen Nervensystem führen.  Auch wenn es etwas komplexer ist, jeder kennt wohl die beiden großen Gegenspieler im vegetativen Nervensystem, den Sympathikus, der für Stress, Kampf und Flucht steht und den Parasympathikus als Gegenstück.

Heute geht man davon aus, dass ein Zustand von Klarheit und Entspannung mit einem parasympathisch geprägten vegetativen Status  einhergeht. Wenn es gelingt, führt Vini-Yoga zu einem ruhigen, klaren und entspanntem Zustand.

Regelmäßig durchgeführtes Yoga übt den Wechsel von sympathischer in parasympathische Aktivität, vom Kampf und Flucht- Modus hin zu Ruhe und Entspannung. Jeder Mensch hat diese Fähigkeit und in der Vini-Yogatherapie kann gemeinsam z.B.  über Körper-und Atemübungen der individuelle Zugang zu Entspannung, Ruhe und Erholung gefunden werden. So kann jeder der Überaktivierung des sympathischen vegetativen Systems durch Dauerstress entgegenwirken. www.yogatherapie-bilsing/viniyogatherapie/

Wer wissen möchte, welche Erkrankungen heute mit chronischen Stress in Verbindung gebracht werden, kann weiterlesen.

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Yoga als Medizin?

Veröffentlicht am 11.09.2019

 

Das Bild zeigt einen Feuerlöscher und einen Gong, die nebeneinander an einer Wand montiert sind.Das Bild zeigt einen Feuerlöscher und einen Gong, die nebeneinander an einer Wand montiert sind.Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, dann lesen Sie meinen kleinen Beitrag über Yoga, Feuerlöschen, Gong und Komplementärmedizin.

Gong und Feuerlöscher zeigen die Spanne unserer Handlungsmöglichkeiten vom Feuerlöschen bis zur Meditation. Jede Situation erfordert andere körperliche und geistige Voraussetzungen. Diese Bedingungen zu schaffen, darin besteht die Funktion des vegetativen Nervensystems.

So wird der Kreislauf bei Gefahr hochgefahren, Puls und Blutdruck steigen, Sehen und Hören, alle Sinne und die ganze Aufmerksamkeit werden aktiviert. Ganz anders ist es in sicheren und ruhigen Situationen. Dann kann Regeneration und Erholung stattfinden. Im vegetativen Nervensystem bestehen dann andere neuronale Verknüpfungen. Der Vagusnerv oder noch genauer der ventrale Vagus- Komplex ist aktiv.  

Vini-Yogatherapie führt über individuelle Zugänge hin zu

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